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Trolleybusstadt: Lausanne [Schweiz]

Allgemeine Informationen

Vor der Kirche St. Francois treffen fast alle Trolleybuslinien zusammen, hier drei Anhängerzüge am 15.09.2006, Foto: J. Lehmann
Stadt: Lausanne (115.985 Einwohner)
Land: Schweiz
Eröffnet: 02.10.1932
Netzlänge:
Linienlänge:
Linien: 11
Fahrzeuge: 90 Trolleybusse
Betreiber: Transports publics de la région lausannoise SA
Webseite: www.t-l.ch/
Anmerkungen: Stand: 31.01.2016
Link zum Liniennetzplan:
tl-plan-reseau-schematique.pdf

Aktuelle Situation

Auf 11 Trolleybuslinien verkehrten neben 62 SwissTrolleys 24 Anhängerzüge, die aus nunmehr über 25-jährigen Solotrolleybussen und Niederfluranhängern bestehen. Sie sind hauptsächlich auf den Linien 7, 9 und 17 anzutreffen. Auf der Linie 17 verkehrt nur jeder zweite Kurs als Anhängerzug, die übrigen fahren über Renens weiter nach Croix-Péage, diese Linie wird bis 2018 zur Straßenbahnlinie t1. Neben den Solotrolleybussen 751-753 dient auch Trolleybus 766 als Fahrschulwagen.



News zu Lausanne

Datum Schlagzeile
28.01.2019 12 neue Trolleybusse für 'Axes forts' bestellt
22.10.2018 Ausschreibung für Verlängerung der Trolleybuslinie 9
18.01.2018 Ausschreibung über 54 Trolleybusse veröffentlicht
28.08.2017 Präsentation des Luzerner LighTram 409 zum Projekt 'Axes forts'
06.03.2017 Erster umgebauter SwissTrolley mit Batterie in Betrieb
17.10.2016 Planungen für das nächste Jahrzehnt
24.06.2016 Linie 6 verlängert nach Eröffnung des Place de la Sallaz
07.03.2016 Investitionen an den 24 Anhängerzügen abgeschlossen
14.12.2015 Erweiterung des Trolleybusbetriebs angekündigt
13.07.2015 Anpassung von Fahrleitungen ausgeschrieben
23.02.2015 Weiterhin Anhängerzüge im Einsatz
13.10.2014 Erweiterte Trolleybuslinie 25 nun komplett elektrisch
01.09.2014 Erste Probefahrten auf neuer Linie
16.06.2014 Fahrleitungsbau für Verlängerung Linie 25 im Gange
23.12.2013 Trolleybuspark vorübergehend über 100 Einheiten
02.09.2013 22 SwissTrolleys in Auslieferung
29.04.2013 Baubeginn für 'Axes forts'
07.01.2013 Auslieferung der ersten SwissTrolley4
10.09.2012 Ersten fünf von 27 SwissTrolleys in Bau
19.03.2012 27 neue SwissTrolleys bestellt
19.12.2011 3,3 km Verlängerung der Trolleybuslinie 8!
12.09.2011 Verlängerung der Linie 8 nach Grand Mont in Bau
04.07.2011 Ausschreibung der Ausführungsplanung der geplanten BRT-Trolleybuslinien
27.09.2010 Aufwertung der stärksten Trolleybuslinien
17.05.2010 Swisstrolley Nr. 30 geliefert
22.02.2010 Verlängerung des Fahrleitungsnetzes ausgeschrieben
25.01.2010 Auslieferung der 35 bestellten SwissTrolleys gestartet
19.11.2009 Neue Obuslinie 21
12.10.2009 Netzerweiterungen in Planung
13.07.2009 Einschränkungen des Anhänger-Betriebs
01.06.2009 Erster SwissTrolley eingetroffen
26.01.2009 Réseau 08 eingeführt
06.10.2008 Netz-Einführung verschoben
02.06.2008 Carrosserie Hess liefert neue Obusse für Lausanne
03.02.2008 55 neue Trolleybusse ausgeschrieben
01.10.2007 Herzlichen Glückwunsch zum 75jährigen!
14.07.2007 Modernisierungen und geplante Erneuerungen des Wagenparks
28.02.2006 Lausanne: Keine Rückkehr der DUO-Busse
25.10.2005 Gastobusse helfen aus!
17.10.2005 2000-2006 aus OKB

Linien

Linie Verlauf Länge Frequenz1
1 Maladière - St-Francois - Blécherette km 6½/7½
2 Maladière - Ouchy - St-Francois - Désert km 7½/10
3 Lausanne Gare CFF - Bellevaux km 10/10
4 Pully-CFF - C.-F. Ramuz - St-Francois - Chauderon - Coudraie km 7½/10
6 Maladière - Chauderon - St-François - Sallaz km 10/10
7 Val-Vert - St-Francois - Renens-14 Avril km 5½/7½
8 Verrière - St-Francois - Bellevaux - Grand-Mont km 10/10
9 Lutry-Corniche - Pully - St-Francois - Prilly-Eglise km 6½/7½
17 Georgette - St-François - Renens-14 Avril (- Croix-Péage /Autobus) km 7½/10
21 Lausanne Gare CFF - Blécherette km 10/10
25 Renens,Glycines - Maladière - Montchoisi - Pully-Gare km 11/16

1 Frequenz: Minuten zur Hauptverkehrszeit / Normalverkehrszeit

Linien: 11


Fahrzeuge

Nummern Stück Fahrzeug Lieferung
751-753 3 FBW/Hess/SAAS (Fahrschulwagen, driver-training) 1986
754, 760 2 NAW/Hess/SAAS 1986
766, 768, 769, 771, 772, 774-782, 784-792 23 NAW/Hess/SAAS 1989/90
831-865 35 Hess/Vossloh-Kiepe 2009/10
866-892 27 Hess/Vossloh-Kiepe 2012/13

Fahrzeuge: 90 Trolleybusse



Trolleybus 783 mit Niederfluranhänger in der Innenstadt von Lausanne. Foto: J. Lehmann, 27.08.2011

Geschichte

Auf der 1,5 km langen Strecke vom Bahnhof (Gare CFF) nach Ouchy verkehrte am 02.10.1932 erstmals der Trolleybus. Dieser war erfolgreich, so fand die Umstellung von 16 km des Straßenbahnnetzes auf Trolleybus die Zustimmung des Stadtrats. In den Jahren 1938/9 wuchs entsprechend das Netz durch Bau der Abschnitte St. Francois - Ouchy (Teil der heutigen Linie 2) am 20.06.1938, der Linie 8 nach Port Pully am 20.09.1938, nach C.F. Ramuz am 17.10.1938 (Teil der heutigen Linie 4), Linie 1 nach Pontaise und Linie 2 von Maladière nach Bergiere am 13.04.1939 und der Linie 6 nach La Sallaz am 15.05.1939. Zeitgleich gingen 35 Trolleybusse mit einem Fassungsvermögen von 22 Sitz- und 31 Stehplätzen in Betrieb. Die 9,35 m langen Fahrzeuge standen noch bis 1976 in Dienst. Zwei der drei ersten Wagen wurden 1964 zu Dienstwagen genutzt, einer überlebte als Museumswagen, er ist heute einer der ältesten betriebsbereiten Trolleybusse der Welt!
Die Überlandstraßenbahn nach Montheron wurde am 09.04.1951 auf Trolleybusbetrieb umgestellt., ansonsten gab es in den 50er Jahren nur kleinere Linienverlängerungen. Am 17.01.1961 wurde die vorletzte Straßenbahnlinie 9 auf Obus umgestellt, gefolgt von der Linie 7 am 07.01.1964, damit war das gesamte Netz auf Obus umgestellt. 106 Trolleybusse und 28 Anhänger standen für die 10 Linien zur Verfügung, es waren sämtlich Zweiachswagen. Eine weitere Überlandlinie (21) ging am 01.06.1969 nach Charlet a Gobet in betrieb, aufgrund Umsteigezwang in weiterführende Linien war diese Linie weniger erfolgreich, ab dem 03.06.1973 wurde die Linie 5 bis Epalinges verlängert, die einen großen Teil der Fahrleitung der Linie 21 nutzte. Eine Verlängerung nach Lutry erfuhr die Linie 9 am 01.06.1975. Nach Einführung einer Tarifgemeinschaft mit der elektrischen Zahnradbahn am 22.05.1977 wurde der Parallelverkehr der ersten Trolleybuslinie eingestellt, die Strecke wird heute noch von einem Teil der Linie 1 befahren. Am 02.06.91 erhielt die Linie 2 eine Verlängerung nach Bourdonnette. Einen Tag später wurde Linie 15 nach Codraie umgestellt, die Endhaltestelle liegt wenige Meter unterhalb der neuen der Linie 2.

Die 18 im Jahre 1975 gelieferten Soloobusse im Rahmen einer Sammelbestellung von Obusbetrieben der Schweiz ersetzten die ersten Altfahrzeuge, bis zu diesem Zeitpunkt kamen 54 Soloobusse aus den Betrieben Genf und Zürich, die dort aufgrund der Umstellung auf Gelenktrolleybusse entbehrlich wurden, nach Lausanne. Der Wagenpark bestand Ende 1978 aus 112 Obussen. 1982 bis 1989 folgen 72 neue Soloobusse. 28 Gelenkobusse der Firma Neoplan mit Radnaben-Motoren folgten ab 1999, sie ersetzten die 29 Soloobusse von 1964/69
Leider wurde im Frühjahr 1998 beschlossen, den Obusbetrieb auf der Überlandlinie 60 (ehemals 20), der seit 1993 wegen einer Baustelle ruhte, nicht wieder aufzunehmen. Eine geplante Wiederaufnahme des Trolleybusbetriebs zum 2.6.1996 scheiterte wegen Einsprüchen von Anliegern bei der Ergänzung der Fahrleitung.
Nach Einführung der Metro M2 wurde mit der Einführung des Liniennetzes réseau 08 die Trolleybuslinie 5 eingestellt, die Linie 6 nördlich verkürzt und über einen neuen Linienweg geführt und eine neue Tangential-Trolleybuslinie 25 eingeführt. Deren Verlängerung nach Renens ist in Bau, eine Eröffnung ist für August 2014 geplant. Die im Jahr 2001 beschafften 28 Neoplan-Gelenk-DUO-Busse wurden Mitte 2005 abgestellt und vom Hersteller zurückgenommen, als Ersatz werden Gasbusse geliefert. Neben 10 aus Genf geliehenen Gelenktrolleybussen des Baujahrs 1982 und zweitweise bis zu drei aus Montreux geliehene Niederflurtrolleybusse verkehrten die verbliebenen 72 Solotrolleybusse, überwiegend mit Anhängern bestückt. Es wurden zehn weitere Niederfluranhänger beschafft, damit waren von den 54 Anhängern 31 in Niederflur-Ausführung. Die hochflurigen Anhänger wurden bis 2013 ausgemustert, derzeit sind noch 30 Solotrolleybusse mit 30 Anhänger im Linieneinsatz.


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[sy_situation] => Auf 11 Trolleybuslinien verkehrten neben 62 SwissTrolleys 24 Anhngerzge, die aus nunmehr ber 25-jhrigen Solotrolleybussen und Niederfluranhngern bestehen. Sie sind hauptschlich auf den Linien 7, 9 und 17 anzutreffen. Auf der Linie 17 verkehrt nur jeder zweite Kurs als Anhngerzug, die brigen fahren ber Renens weiter nach Croix-Page, diese Linie wird bis 2018 zur Straenbahnlinie t1. Neben den Solotrolleybussen 751-753 dient auch Trolleybus 766 als Fahrschulwagen.


[16] => Auf der 1,5 km langen Strecke vom Bahnhof (Gare CFF) nach Ouchy verkehrte am 02.10.1932 erstmals der Trolleybus. Dieser war erfolgreich, so fand die Umstellung von 16 km des Straenbahnnetzes auf Trolleybus die Zustimmung des Stadtrats. In den Jahren 1938/9 wuchs entsprechend das Netz durch Bau der Abschnitte St. Francois - Ouchy (Teil der heutigen Linie 2) am 20.06.1938, der Linie 8 nach Port Pully am 20.09.1938, nach C.F. Ramuz am 17.10.1938 (Teil der heutigen Linie 4), Linie 1 nach Pontaise und Linie 2 von Maladire nach Bergiere am 13.04.1939 und der Linie 6 nach La Sallaz am 15.05.1939. Zeitgleich gingen 35 Trolleybusse mit einem Fassungsvermgen von 22 Sitz- und 31 Stehpltzen in Betrieb. Die 9,35 m langen Fahrzeuge standen noch bis 1976 in Dienst. Zwei der drei ersten Wagen wurden 1964 zu Dienstwagen genutzt, einer berlebte als Museumswagen, er ist heute einer der ltesten betriebsbereiten Trolleybusse der Welt!
Die berlandstraenbahn nach Montheron wurde am 09.04.1951 auf Trolleybusbetrieb umgestellt., ansonsten gab es in den 50er Jahren nur kleinere Linienverlngerungen. Am 17.01.1961 wurde die vorletzte Straenbahnlinie 9 auf Obus umgestellt, gefolgt von der Linie 7 am 07.01.1964, damit war das gesamte Netz auf Obus umgestellt. 106 Trolleybusse und 28 Anhnger standen fr die 10 Linien zur Verfgung, es waren smtlich Zweiachswagen. Eine weitere berlandlinie (21) ging am 01.06.1969 nach Charlet a Gobet in betrieb, aufgrund Umsteigezwang in weiterfhrende Linien war diese Linie weniger erfolgreich, ab dem 03.06.1973 wurde die Linie 5 bis Epalinges verlngert, die einen groen Teil der Fahrleitung der Linie 21 nutzte. Eine Verlngerung nach Lutry erfuhr die Linie 9 am 01.06.1975. Nach Einfhrung einer Tarifgemeinschaft mit der elektrischen Zahnradbahn am 22.05.1977 wurde der Parallelverkehr der ersten Trolleybuslinie eingestellt, die Strecke wird heute noch von einem Teil der Linie 1 befahren. Am 02.06.91 erhielt die Linie 2 eine Verlngerung nach Bourdonnette. Einen Tag spter wurde Linie 15 nach Codraie umgestellt, die Endhaltestelle liegt wenige Meter unterhalb der neuen der Linie 2.

Die 18 im Jahre 1975 gelieferten Soloobusse im Rahmen einer Sammelbestellung von Obusbetrieben der Schweiz ersetzten die ersten Altfahrzeuge, bis zu diesem Zeitpunkt kamen 54 Soloobusse aus den Betrieben Genf und Zrich, die dort aufgrund der Umstellung auf Gelenktrolleybusse entbehrlich wurden, nach Lausanne. Der Wagenpark bestand Ende 1978 aus 112 Obussen. 1982 bis 1989 folgen 72 neue Soloobusse. 28 Gelenkobusse der Firma Neoplan mit Radnaben-Motoren folgten ab 1999, sie ersetzten die 29 Soloobusse von 1964/69
Leider wurde im Frhjahr 1998 beschlossen, den Obusbetrieb auf der berlandlinie 60 (ehemals 20), der seit 1993 wegen einer Baustelle ruhte, nicht wieder aufzunehmen. Eine geplante Wiederaufnahme des Trolleybusbetriebs zum 2.6.1996 scheiterte wegen Einsprchen von Anliegern bei der Ergnzung der Fahrleitung.
Nach Einfhrung der Metro M2 wurde mit der Einfhrung des Liniennetzes rseau 08 die Trolleybuslinie 5 eingestellt, die Linie 6 nrdlich verkrzt und ber einen neuen Linienweg gefhrt und eine neue Tangential-Trolleybuslinie 25 eingefhrt. Deren Verlngerung nach Renens ist in Bau, eine Erffnung ist fr August 2014 geplant. Die im Jahr 2001 beschafften 28 Neoplan-Gelenk-DUO-Busse wurden Mitte 2005 abgestellt und vom Hersteller zurckgenommen, als Ersatz werden Gasbusse geliefert. Neben 10 aus Genf geliehenen Gelenktrolleybussen des Baujahrs 1982 und zweitweise bis zu drei aus Montreux geliehene Niederflurtrolleybusse verkehrten die verbliebenen 72 Solotrolleybusse, berwiegend mit Anhngern bestckt. Es wurden zehn weitere Niederfluranhnger beschafft, damit waren von den 54 Anhngern 31 in Niederflur-Ausfhrung. Die hochflurigen Anhnger wurden bis 2013 ausgemustert, derzeit sind noch 30 Solotrolleybusse mit 30 Anhnger im Linieneinsatz. [sy_history] => Auf der 1,5 km langen Strecke vom Bahnhof (Gare CFF) nach Ouchy verkehrte am 02.10.1932 erstmals der Trolleybus. Dieser war erfolgreich, so fand die Umstellung von 16 km des Straenbahnnetzes auf Trolleybus die Zustimmung des Stadtrats. In den Jahren 1938/9 wuchs entsprechend das Netz durch Bau der Abschnitte St. Francois - Ouchy (Teil der heutigen Linie 2) am 20.06.1938, der Linie 8 nach Port Pully am 20.09.1938, nach C.F. Ramuz am 17.10.1938 (Teil der heutigen Linie 4), Linie 1 nach Pontaise und Linie 2 von Maladire nach Bergiere am 13.04.1939 und der Linie 6 nach La Sallaz am 15.05.1939. Zeitgleich gingen 35 Trolleybusse mit einem Fassungsvermgen von 22 Sitz- und 31 Stehpltzen in Betrieb. Die 9,35 m langen Fahrzeuge standen noch bis 1976 in Dienst. Zwei der drei ersten Wagen wurden 1964 zu Dienstwagen genutzt, einer berlebte als Museumswagen, er ist heute einer der ltesten betriebsbereiten Trolleybusse der Welt!
Die berlandstraenbahn nach Montheron wurde am 09.04.1951 auf Trolleybusbetrieb umgestellt., ansonsten gab es in den 50er Jahren nur kleinere Linienverlngerungen. Am 17.01.1961 wurde die vorletzte Straenbahnlinie 9 auf Obus umgestellt, gefolgt von der Linie 7 am 07.01.1964, damit war das gesamte Netz auf Obus umgestellt. 106 Trolleybusse und 28 Anhnger standen fr die 10 Linien zur Verfgung, es waren smtlich Zweiachswagen. Eine weitere berlandlinie (21) ging am 01.06.1969 nach Charlet a Gobet in betrieb, aufgrund Umsteigezwang in weiterfhrende Linien war diese Linie weniger erfolgreich, ab dem 03.06.1973 wurde die Linie 5 bis Epalinges verlngert, die einen groen Teil der Fahrleitung der Linie 21 nutzte. Eine Verlngerung nach Lutry erfuhr die Linie 9 am 01.06.1975. Nach Einfhrung einer Tarifgemeinschaft mit der elektrischen Zahnradbahn am 22.05.1977 wurde der Parallelverkehr der ersten Trolleybuslinie eingestellt, die Strecke wird heute noch von einem Teil der Linie 1 befahren. Am 02.06.91 erhielt die Linie 2 eine Verlngerung nach Bourdonnette. Einen Tag spter wurde Linie 15 nach Codraie umgestellt, die Endhaltestelle liegt wenige Meter unterhalb der neuen der Linie 2.

Die 18 im Jahre 1975 gelieferten Soloobusse im Rahmen einer Sammelbestellung von Obusbetrieben der Schweiz ersetzten die ersten Altfahrzeuge, bis zu diesem Zeitpunkt kamen 54 Soloobusse aus den Betrieben Genf und Zrich, die dort aufgrund der Umstellung auf Gelenktrolleybusse entbehrlich wurden, nach Lausanne. Der Wagenpark bestand Ende 1978 aus 112 Obussen. 1982 bis 1989 folgen 72 neue Soloobusse. 28 Gelenkobusse der Firma Neoplan mit Radnaben-Motoren folgten ab 1999, sie ersetzten die 29 Soloobusse von 1964/69
Leider wurde im Frhjahr 1998 beschlossen, den Obusbetrieb auf der berlandlinie 60 (ehemals 20), der seit 1993 wegen einer Baustelle ruhte, nicht wieder aufzunehmen. Eine geplante Wiederaufnahme des Trolleybusbetriebs zum 2.6.1996 scheiterte wegen Einsprchen von Anliegern bei der Ergnzung der Fahrleitung.
Nach Einfhrung der Metro M2 wurde mit der Einfhrung des Liniennetzes rseau 08 die Trolleybuslinie 5 eingestellt, die Linie 6 nrdlich verkrzt und ber einen neuen Linienweg gefhrt und eine neue Tangential-Trolleybuslinie 25 eingefhrt. Deren Verlngerung nach Renens ist in Bau, eine Erffnung ist fr August 2014 geplant. Die im Jahr 2001 beschafften 28 Neoplan-Gelenk-DUO-Busse wurden Mitte 2005 abgestellt und vom Hersteller zurckgenommen, als Ersatz werden Gasbusse geliefert. Neben 10 aus Genf geliehenen Gelenktrolleybussen des Baujahrs 1982 und zweitweise bis zu drei aus Montreux geliehene Niederflurtrolleybusse verkehrten die verbliebenen 72 Solotrolleybusse, berwiegend mit Anhngern bestckt. Es wurden zehn weitere Niederfluranhnger beschafft, damit waren von den 54 Anhngern 31 in Niederflur-Ausfhrung. Die hochflurigen Anhnger wurden bis 2013 ausgemustert, derzeit sind noch 30 Solotrolleybusse mit 30 Anhnger im Linieneinsatz. [17] => city270_u.jpg [sy_image1] => city270_u.jpg [18] => [sy_image2] => [19] => [sy_netz] => [20] => 1454245236 [sy_update] => 1454245236 [21] => city270_f.jpg [sy_image3] => city270_f.jpg [22] => city270_h.jpg [sy_image4] => city270_h.jpg [23] => Vor der Kirche St. Francois treffen fast alle Trolleybuslinien zusammen, hier drei Anhngerzge am 15.09.2006, Foto: J. Lehmann [sy_imtext1] => Vor der Kirche St. Francois treffen fast alle Trolleybuslinien zusammen, hier drei Anhngerzge am 15.09.2006, Foto: J. Lehmann [24] => 0 [sy_imtext2] => 0 [25] => Trolleybus 783 mit Niederfluranhnger in der Innenstadt von Lausanne. Foto: J. Lehmann, 27.08.2011 [sy_imtext3] => Trolleybus 783 mit Niederfluranhnger in der Innenstadt von Lausanne. Foto: J. Lehmann, 27.08.2011 [26] => Am 23.09.1987 verkehrten noch viele gepflegte Altobusse in Lausanne, Wagen 649 vom Baujahr 1957, 1969 von Zrich bernommen, stand noch bis 1989 in Dienst, Foto: J. Lehmann [sy_imtext4] => Am 23.09.1987 verkehrten noch viele gepflegte Altobusse in Lausanne, Wagen 649 vom Baujahr 1957, 1969 von Zrich bernommen, stand noch bis 1989 in Dienst, Foto: J. Lehmann [27] => 1 [sy_act] => 1 [28] => 1 [sy_fact] => 1 [29] => 1 [sy_hist] => 1 [30] => 46 [sy_user] => 46 [31] => In addition to 62 swiss trolleys 27 2x-trolleybuses are available for the eleven routes, they are operating with low-floor trailers.
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During 1938/39 the system was extended by the addition of the route St. Francois - Ouchy (today part of route 2) on 20.06.1938, route 8 to Port Pully on 20.09.1938, an extension to C.F. Ramuz on 17.10.1938 (today part of route 4), route 1 to Pontaise and route 2 from Maladire to Bergiere on 13.04.1939 and finally route 6 to Sallaz on 15.05.1939.

During this period a further 35 Trolleybuses were put into service. These 9.35 metre vehicles which had a capacity of 22 seated and 31 standing passengers remained in service until 1976.

Two of the original first three 1932 Trolleybuses were converted to service vehicles in 1964 one of which has survived to today as a museum vehicle and is subsequently one of the oldest fully operational trolleybus in the wourld.

On 09.04.1951 the interurban tram route to Montheron was converted to Trolleybus operation. Not until 17.01.1961 were there any further extensions to the system. It was on this date that tram route 9 was converted to Trolleybus followed by route 7 on 07.01.1964 finalising the complete cessation of tram operation in favour of Trolleybuses. The fleet amounted to 106 12 metre Trolleybuses and 28 trailers were available for the 10 routes. The interurban route 21 to Charlet a Gobet was also converted to Trolleybus operation on 01.06.1969. The route proved to be less popular due to the fact that many passengers were forced to change buses in order to complete their journey. On 03.06.1973 the situation was somewhat improved when route 5 was extended to Epalinges thereby utilising a considerable section of the infrastructure of route 21. Route 9 also enjoyed an extension as far as Lutry on 01.06.1975. Due to an agreement on fare prices and interchangeable ticketing reached between the Trolleybus operators and the electric rack railway operator the parallel Trolleybus route was curtailed. This route is served today by part of route 1. Route 2 was also extended on 02.06.1991 as far as Bourdonnette and one day later Trolleybus route 15 (ex diesel bus route) to Codraie was opened. The Terminus of route 15 is but a few metres from the new extension to route 2.

The fleet was increased during 1975 by delivery of 18 solo Trolleybuses which were part of a joint order from several Swiss operating companies. A further 54 second hand solo Trolleybuses from Geneva and Zurich were also delivered to Lausanne. These vehicles had been replaced by articulated vehicles in their towns of origin. By the end of 1978 a total of 112 Trolleybuses were in service. Between 1982 and 1989 seventy two new solo Trolleybuses were purchased. During 1999 twenty eight articulated neoplan Trolleybuses fitted with hub motors were delivered and replaced 29 of the older 1964/1969 12 metre vehicles.

The spring of 1998 brought with it the decision to completely suspend operations on route 60 (previously route 20) which had been out of operation since 1963 due to road works. The planned reopening of the route on 02.06.1996 was suspended because of protests from the local inhabitants against extensions to the overhead wiring.

In all 72 solo Trolleybuses, with 64 trailers, together with 13 articulated Trolleybuses, on loan, comprise the current fleet in 2006. These vehicles, supported by diesel buses serve the 10 Trolleybus routes. The 28 Neoplan articulated duo buses, which were purchased during 2001, were withdrawn from service in mid 2005 and returned to the manufacturer. Gas powered vehicles were delivered as replacements. Of the 54 trailers 31 are of the low floor variety. Since 2009 the 12m-trolleybuses and the high-floor-Trailers were replaced by 62 SwissTrolleys
[sy_history_en] => The first Trolleybuses went into service on 02.10.1932 on the 1.5 kilometre route from Gare CFF (central station) to Ouchy. Due to the success of this route the city council decided to replace 16 kilometres of tramway with Trolleybuses.

During 1938/39 the system was extended by the addition of the route St. Francois - Ouchy (today part of route 2) on 20.06.1938, route 8 to Port Pully on 20.09.1938, an extension to C.F. Ramuz on 17.10.1938 (today part of route 4), route 1 to Pontaise and route 2 from Maladire to Bergiere on 13.04.1939 and finally route 6 to Sallaz on 15.05.1939.

During this period a further 35 Trolleybuses were put into service. These 9.35 metre vehicles which had a capacity of 22 seated and 31 standing passengers remained in service until 1976.

Two of the original first three 1932 Trolleybuses were converted to service vehicles in 1964 one of which has survived to today as a museum vehicle and is subsequently one of the oldest fully operational trolleybus in the wourld.

On 09.04.1951 the interurban tram route to Montheron was converted to Trolleybus operation. Not until 17.01.1961 were there any further extensions to the system. It was on this date that tram route 9 was converted to Trolleybus followed by route 7 on 07.01.1964 finalising the complete cessation of tram operation in favour of Trolleybuses. The fleet amounted to 106 12 metre Trolleybuses and 28 trailers were available for the 10 routes. The interurban route 21 to Charlet a Gobet was also converted to Trolleybus operation on 01.06.1969. The route proved to be less popular due to the fact that many passengers were forced to change buses in order to complete their journey. On 03.06.1973 the situation was somewhat improved when route 5 was extended to Epalinges thereby utilising a considerable section of the infrastructure of route 21. Route 9 also enjoyed an extension as far as Lutry on 01.06.1975. Due to an agreement on fare prices and interchangeable ticketing reached between the Trolleybus operators and the electric rack railway operator the parallel Trolleybus route was curtailed. This route is served today by part of route 1. Route 2 was also extended on 02.06.1991 as far as Bourdonnette and one day later Trolleybus route 15 (ex diesel bus route) to Codraie was opened. The Terminus of route 15 is but a few metres from the new extension to route 2.

The fleet was increased during 1975 by delivery of 18 solo Trolleybuses which were part of a joint order from several Swiss operating companies. A further 54 second hand solo Trolleybuses from Geneva and Zurich were also delivered to Lausanne. These vehicles had been replaced by articulated vehicles in their towns of origin. By the end of 1978 a total of 112 Trolleybuses were in service. Between 1982 and 1989 seventy two new solo Trolleybuses were purchased. During 1999 twenty eight articulated neoplan Trolleybuses fitted with hub motors were delivered and replaced 29 of the older 1964/1969 12 metre vehicles.

The spring of 1998 brought with it the decision to completely suspend operations on route 60 (previously route 20) which had been out of operation since 1963 due to road works. The planned reopening of the route on 02.06.1996 was suspended because of protests from the local inhabitants against extensions to the overhead wiring.

In all 72 solo Trolleybuses, with 64 trailers, together with 13 articulated Trolleybuses, on loan, comprise the current fleet in 2006. These vehicles, supported by diesel buses serve the 10 Trolleybus routes. The 28 Neoplan articulated duo buses, which were purchased during 2001, were withdrawn from service in mid 2005 and returned to the manufacturer. Gas powered vehicles were delivered as replacements. Of the 54 trailers 31 are of the low floor variety. Since 2009 the 12m-trolleybuses and the high-floor-Trailers were replaced by 62 SwissTrolleys
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